Kult-Fortbewegungsmittel namens Skateboard

Skateboards haben sich seit ihrer Erfindung in den 1960er-Jahren zum weltweiten Kult entwickelt. Jugendliche und Erwachsene vollführen auf hochwertigen Modellen unglaubliche Kunststücke. Erhältlich sind Boards für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Artikel 1 bis 16 von 16
Artikel 1 bis 16 von 16

Skateboards für Kinder: Modelle für den Einstieg

Die verschiedenen Produkte von Marken wie von Hudora, No Rulez oder Razor unterscheiden sich beispielsweise im Material: Teurere Varianten für Fortgeschrittene sind aus hochwertigem bearbeitetem Holz gefertigt, während günstige Modelle aus robustem Kunststoff bestehen. Diese sind meist einfarbig, während hölzerne Bretter oft tolle aufwendige Designs zieren. Für die Achsen wird heute leichtes Aluminium verwendet, sodass das Skateboard leicht zu handhaben ist, während für die Rollen Kunststoff wie PVC genutzt wird. Ein sogenannter Wafflegrip verbessert den Stand auf dem Brett. Für Kinder ab drei Jahren sind bereits Kinder-Skateboards verfügbar, die stabiler und weniger sensibel in der Lenkung sind.

Der Unterschied zwischen Skateboards und Longboards

Longboards sind die grösseren und längeren Verwandten der Skateboards (die manchmal auch Shortboards oder Shorties genannt werden). Einsteiger empfinden Longboards häufig als einfacher zu fahren, da sie schon aufgrund der grösseren Masse das Stehen erleichtern. Sie rollen fast schon von alleine und tun sich auf unebenem Grund leichter als kleinere Skateboards.

Allerdings haben die Longboards auch Nachteile: Sie nehmen viel Platz weg, sind weniger flexibel und teurer in der Anschaffung. Sie sind vor allem für Kinder und Jugendliche geeignet, die längere Distanzen auf ihrem Brett zurücklegen möchten, zum Beispiel auf dem Weg zur Schule. Für Kunststückchen in der Halfpipe und an Treppen sind sie dagegen ungeeignet.

Razor Ripsticks – das hat es damit auf sich

Razor Ripsticks sind Skateboards mit einer aussergewöhnlichen Form, die das lässige Cruisen auf der Strasse noch einfacher machen. Die Fortbewegung erinnert dabei an das winterliche Vergnügen auf dem Snowboard und an das Surfen auf dem Wasser. Allerdings sind Razor Rips wenig geeignet für Anfänger, denn auch wenn die Fortbewegung sehr lässig aussieht, erfordern diese Skateboards sehr viel Koordination und Konzentration.

Für Anfänger sind reguläre Skateboards die bessere Wahl. Haben sie erst einmal gelernt, sicher auf ihrem Brett zu cruisen, können sie auf schnellere Longboards oder herausfordernde Razor Ripsticks umsteigen oder alle drei verwenden.

Nicht vergessen: Ohne Helm, Knie- und Ellbogenschützer sollten Kinder nicht aufs Skateboard steigen, bis sie sicher damit umgehen können!

Skateboards im Überblick:

  • Günstige Einsteigermodelle aus Kunststoff zum Testen
  • Hochwertige Skateboards aus Holz für junge Skater
  • Longboards und Razor Ripsticks sind für Anfänger eher ungeeignet
  • Schutzhelm, Ellbogen- und Knieschoner nicht vergessen